Mit dem Rad im Fernzug … Was muss ich beachten

travel.elevenRadtouren Deutschland | Sommerreisesaison ist auch Hochsaison für Radtourenund immer dann steigt bei der Deutschen Bahn die Nachfrage nach Fahrrad-Stellplätzen. Das Unternehmen hat seine Kapazitäten ausgebaut. Täglich kann die Bahn in ihren Regionalzügen aktuell gut 220.000 Fahrräder befördern, sagte eine Bahnsprecherin in Berlin. Im Fernverkehr kommen rund 4.000 Stellplätze pro Tag hinzu. Die sind zwar an Wochenenden mit sommerlichem Wetter gut gebucht, im Jahresdurchschnitt liegt die Auslastung laut Bahn aber nur bei gut 20 Prozent.

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Mit dem Rad im Fernzug …

Anders als im Regionalverkehr muss man die Radstellplätze in Fernzug vorab reservieren und nun wird es nach Auskunft der Bahn auch möglich sein, Fahrräder in der jüngsten Generation des Intercity Express (ICE) mitzunehmen. Pro Zug gebe es 7 bis 16 Stellplätze. Sind sie für die gewünschte Verbindung ausgebucht, kann man sein Fahrrad auch als Kuriergepäck verschicken. Das kostet allerdings 27,50 Euro für den Haus-zu-Haus-Transport. Die Fahrradmitnahme ist für 9 Euro zu haben.

Unser Rat fürs Rad im Fernzug

Antizyklisch fahren – also nicht grad am Freitagnachmittag oder Sonntagabend, da gibt es oft Gedränge. Im Nahverkehr an den Werktagen lieber erst am späteren Vormittag los, dann sind auch die Berufstätigen raus und man kann entspannter fahren. Und: Unbedingt Puffer einplanen, denn manchmal ist das Fahrradabteil schon voll, dann muss man unter Umständen den nächsten Zug nehmen.

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Bahnreise mit dem Fahrrad

Test E-Bikes | Stiftung Warentest & ADAC

RadCamping | Nach verheerenden Testergebnissen 2013 hat der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest erneut 15 Pedelecs unter die Lupe genommen. Beim aktuellen Test schneiden die Elektroräder merklich besser ab, sieben – und damit fast die Hälfte – erreichen die Note „gut“.

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So findest Du das richtige E-Bike. Wir stellen einige Elektrorad-Typen und Modelle vor und erklären, welches E-Bike für welchen Fahrradtyp am besten geeignet ist.

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Stiftung Warentest

5 deutsche Fernradwege im Test …

TourTester RadCamping | Der Weser-, Limes-, Ostsee-, Main- und Donau-Bodensee-Radweg im Test … Übrigens – Wir freuen uns über jedes neue Tourvideo.

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Fernradwege

Bodensee-Radweg plus RadCamping

RadCamping | Der Bodensee-Radweg ist eines der vielen beliebten Radwege in Europa, der Jahr für Jahr von Urlaubern, aber auch von Einheimischen gerne gefahren wird.

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Ob in Etappen und immer wieder vom selben Ausgangsort wie Konstanz aus gestartet wird oder als eine Rundfahrt mit täglich wechselndem Tagesziel: der Bodensee-Radweg mit seiner Gesamtstrecke von rund 250 Kilometern bietet einfach viel Abwechslung und führt dazu durch die drei Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Die Fresh&Black Zelte beim RadCamping

Über 220.000 Radler umrunden den Bodensee jedes Jahr, und das sind mehr als an jedem anderen Radweg der Welt. Und weil es so viel zu entdecken und zu genießen gibt am Bodensee, empfehlen wir Ihnen Tagesetappen von nicht mehr als 50 Kilometern.

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Bodensee-Radweg

Radcamping und Radreiseanalyse 2018

RadCamping | Die ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse

• Radreisen um 16 % gestiegen: Allein 2016 haben 7,6 % der Deutschen oder 5,2 Mio. Menschen (ab 18 Jahren) eine Radreise mit mindestens drei Übernachtungen unternommen (2015: 4,5 Mio.). Von diesen 5,2 Mio. Deutschen haben 72 % eine Radreise und 28 % mehrere Radreisen mit mindestens drei Übernachtungen gemacht.
• Tagesreisen: 2016 haben rund 29 % der Deutschen, also rund 20 Mio. Menschen, Tagesausflüge unternommen, bei denen hauptsächlich Fahrrad gefahren wurde (bezogen auf die Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren = 68,9 Mio. Personen). Durchschnittlich haben diese 20 Mio. Menschen rund 7,7 solcher Tagesausflüge gemacht. Insgesamt sind das etwa 150 Mio. Ausflüge, bei denen hauptsächlich Rad gefahren wurde. Das entspricht einem Anteil von 6 % an allen Tagesreisen der Deutschen. (Anzahl Tagesreisen: dwif 2013)
• Fahrradtourismus stärkt Deutschlandtourismus: Für 2017 planen 84 % der Radreisenden eine oder mehrere Radreisen. 61 % von ihnen wollen Reisen innerhalb Deutschlands durchführen, 36 % im europäischen Ausland und 3 % in Übersee. Für 20 % steht das Ziel noch nicht fest. Zum Vergleich: Insgesamt planen 30 % aller Deutschen 2017 einen Urlaub in Deutschland. (FUR, Urlaubsreisetrends 2017)
• Für ausländische Gäste in Deutschland gehören Radfahren und Mountainbiken nach Wandern zu den beliebtesten (sportlichen) Aktivitäten. Die drei stärksten Gruppen der ausländischen Radreisenden aus Europa sind Radurlauber aus den Niederlanden

Radreiseanalyse
• Alter: Im Durchschnitt sind Radreisende 48 Jahre alt, jeder zweite gab ein Alter zwischen 45 und 64 Jahren an.
• Reiseformen: Radreisen sind vor allem Individualreisen. 88 % der Radreisenden organisieren ihre Reise selbst. Etwa 7 % buchen eine vollständig von einem Veranstalter organisierte Reise. 5 % greifen auf Teilleistungen eines Reiseveranstalters zurück.
• Bevorzugte Reiseform mit 74 % sind Streckentouren mit wechselnden Unterkünften. Etwa 23 % erkunden von einem festen Quartier aus die Region mit dem Rad in sogenannten Sternfahrten.
• Reisebegleiter: Radreisen werden vor allem mit dem Partner (54 %) oder mit Freunden/Bekannten (34 %) unternommen. Mit rund 18 % ist der Anteil von Allein-reisenden hoch. Bei 11 % der Radreisen sind Kinder oder Jugendliche mit dabei.
• Reiseplanung: Das Informationsverhalten hat sich im Vergleich zu 2015 kaum verändert. Zur Reisevorbereitung nutzen 90 % der Radreisenden das Internet. Die klassische Fahrradkarte dient 55 % als Informationsquelle, danach folgen Radreiseführer (40 %).
• Unterwegs: Während der Radreise sind die wichtigsten Informations- und Orientierungsquellen für 79 % die Routenwegweisung und für 64 % die Fahrradkarten.
Jeder zweite Radreisende nutzt unterwegs das Smartphone zur Information (48 %), ein Drittel (32%) orientiert sich mit Hilfe von GPS-Geräten, und 30 % der Radreisenden informieren sich bei den Tourismusorganisationen vor Ort.
• Reiserad: 93 % der Radreisenden nutzen im Urlaub ihr eigenes Fahrrad. Das ist über-wiegend ein Trekkingrad (72 %). 15 % nutzen ein Mountainbike und 5 % ein Rennrad. Der Anteil von Elektrofahrrädern ist mit 13 % wieder gestiegen (2015: 11 %). Der Mieträder-anteil ist leicht gefallen auf 7 % (2015: 8 %).
• An- und Abreise: Der Fahrradtourismus ist eine der umweltverträglichsten Reiseformen. Rund ein Drittel der Radreisenden nutzt die Bahn für An- und Abreise (33,8 und 35,6 %). Der Pkw-Anteil liegt bei 35 %. Nur 5 % der Radreisenden beginnen die Reise im Flugzeug und 2 % in einem Fernbus. 22 % der Radreisenden starten direkt mit dem Fahrrad von Zuhause.

Beliebtester Radfernweg in Deutschland
• Beliebtester Radfernweg in Deutschland ist zum 13. Mal in Folge der Elberadweg. Dahinter platzieren sich mit deutlichem Abstand der Weser-Radweg und der RuhrtalRadweg gemeinsam auf Platz 2. Der Rheinradweg stieg um drei Ränge auf Platz 3. Der Donauradweg und der Ostseeküsten-Radweg teilen sich Rang 4. Ebenfalls um drei Ränge nach oben rückte der MainRadweg auf Platz 5. Mosel-Radweg, Bodensee-Radweg und Bodensee-Königssee Radweg zählen zu den Top 10. Wieder unter den ersten zehn sind der Altmühtal-Radweg und der Oder-Neiße-Radweg.
• Beliebteste deutsche Radregion ist zum sechsten Mal in Folge Bayern, auf Platz 2 liegt das Münsterland. Die Region Bodensee verbesserte sich um drei Plätze. Danach teilen sich die Region Ostsee, Baden-Württemberg und das Ruhrgebiet den vierten Platz. Unter den Top Ten befinden sich auch die Regionen Schwarzwald, Eifel, Mosel, Franken und das Bundesland Niedersachsen. (Offene Befragung, daher Regionen, Landstriche und Bundesländer möglich)
• Beliebtester Radfernweg im Ausland ist mit deutlichem Vorsprung weiterhin der Donauradweg (Passau – Wien). Es folgt die Via Claudia Augusta. Der Nordseeküsten-Radweg (jetzt Platz 3) und der Etsch-Radweg (jetzt Platz 4) haben die Plätze getauscht. Neu in den Top Ten sind der Rheinradweg (Platz 8) und der Ostseeküsten-Radweg (Platz 10). Der Radfernweg Berlin-Kopenhagen ist um drei Plätze auf Platz 7 gestiegen. Elberadweg, Loire-Radweg und Alpe Adria Radweg sind ebenfalls unter den Top 10.
• Die beliebteste ausländische Radregion sind unverändert die Niederlande. Südtirol (jetzt Platz 2) und Österreich (jetzt Platz 3) haben die Plätze getauscht. Die weiteren Plätze belegen die Alpen, Mallorca, Frankreich, der Gardasee und Italien. Toscana, Schweiz, Dänemark und das Elsass sind neu in den Top Ten. (offene Befragung, daher Regionen, Landstriche und Länder möglich)
• Für die Saison 2017 sind in Deutschland vor allem Radreisen entlang der Elbe und des Ostseeküsten-Radwegs geplant. Um fünf Plätze gestiegen sind jeweils der Mosel-Radweg (Platz 3) und der Weser-Radweg (Platz 4), gefolgt von Reisen am Bodensee-Radweg, Rheinradweg und neu am RuhrtalRadweg. Weitere Planungen laufen für den Nordseeküsten-Radweg, MainRadweg, Donauradweg und für Bayern.

FahrradtourismusRadcamping und Radreiseanalyse 2018

Die Fresh&Black Zelte beim RadCamping

RadCamping | Schon früh morgens wach werden, weil sich die Hitze im Zelt staut und das Tageslicht stört? Nicht mit dem Fresh&Black Zelt! Sein neu entwickeltes, einzigartiges Gewebe reflektiert das Sonnenlicht – und reduziert so die Wärmeentwicklung im Zeltinnern. Durch die schwarze Innenbeschichtung bleibt es auch tagsüber dunkel im Unterschlupf. Zusätzlich sorgen Belüftungsöffnungen für eine gute Luftzirkulation.

Die tollen Wurfzelte testen … Kostenloser Versand | Fresh&Black

Das Fresh&Black Konzept geht voll auf: Selbst an warmen Sommertagen ist es im Innenraum des Zeltes bis zu 17°C kühler als in anderen 2 Seconds Zelten. Einem erholsamen Schlaf steht somit nichts im Wege – und auch ein Power-Nap am Nachmittag ist jederzeit drin; die Insekten bleiben durch das integrierte Moskito-Netz nämlich auch draußen.


Fresh&Black RadCamping