Fahrrad Apps im Test

RadCamping | Navigations-Apps fürs Fahrrad … Unser Autor Sven-Hendrik Hahn hat mal einige Apps unter die Lupe genommen.

Ins Rennen schicken wir Apps, die es sowohl für Android als auch für Apples iPhones gibt: Google Maps, Komoot und Naviki. Google Maps ist kostenlos, bei Komoot und Naviki sind die Programme an sich ebenfalls gratis, aber praktische Extras kosten Geld, zum Beispiel die Sprachnavigation oder auch Karten zur Offline-Nutzung. Zum Vergleich: Ein spezielles Fahrrad-Navigationsgerät vom Marktführer Garmin für 160 Euro, das Einsteigergerät Garmin Edge Touring.

Die Fresh&Black Zelte beim RadCamping

Fazit: Am meisten hat uns Komoot überzeugt. Es liefert die besten Routen zu festen Zielen. Die Vorschläge für Rundtouren waren mal besser, mal weniger gut. Eine Region ist kostenlos, alle Karten kosten 30 Euro. Gute Touren liefert Naviki, die Routen waren aber nicht ideal. Extras kosten rund zehn Euro. Das summiert sich, wenn man etwa Werbung ausschaltet (etwa zwei Euro) oder die Routenplanung unterwegs für Freizeitradler aktiviert (etwa fünf Euro). Google Maps ist gratis und kennt die direkten Routen, schlägt aber keine Touren vor.

Testsieger Komoot

Genauer, einfacher, ausdauernder – mit der neuen Navigation von komoot hast du jetzt noch mehr noch einfacher im Blick. Die Karte dreht sich in Fahrtrichtung sobald du dich bewegst, die Navigationsanweisungen sind noch besser, die Geschwindigkeits-Anzeigen noch genauer – und das war erst der Anfang.

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